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VMware Virtual Platform

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VMware emuliert die PC-Hardware und gaukelt einem (fast) beliebigen Intel-Betriebssystem genau das vor, was es haben will - einen Intel-PC. Dazu bedient es sich eines Gastsystems, das die Schnittstelle zur echten Hardware bereitstellt.
hand1.gif (82 Byte)Windows unter Linux booten
hand1.gif (82 Byte)Linux unter Windows NT
hand1.gif (82 Byte)Volle Systemfunktionalität
hand1.gif (82 Byte)Parallelbetrieb mehrerer Systeme
Das VMware System
VMware wird als gewöhnliches Anwendungsprogramm im System installiert.
Zur Installation benötigt man einigen freien Platz auf der Platte: Es ist nicht nur VMware zu installieren, das rund 3,5 MByte belegt, auch das neue Betriebssystem, heißt es nun Windows NT, 95, 98, 2000 oder Linux, braucht Raum für seine Daten.
Stimmen die Voraussetzungen, läuft die Installation problemlos ab. Direkt nach dem Einspielen steht der virtuelle PC zur Verfügung - allerdings noch ziemlich nackt. Man muss ihm zunächst die Parameter für das gewünschte Betriebssystem mitteilen, insbesondere die Größe und Lage der Partitionen auf der Platte, die gewünschten Netzeinstellungen sowie serielle und parallele Schnittstellen. Bis auf die Festplattenparameter lässt sich all dies allerdings noch später erledigen.
Sollen mehrere Betriebssysteme verwendet werden, kann man für jedes von ihnen eine Konfiguration erstellen. So lassen sich NT, Windows 95/98 und Windows 2000 bei Bedarf (und Platz) nebeneinander betreiben.
Unabhängig von der real existierenden Hardware bietet VMware vier IDE-Platten an. Existiert /dev/cdrom, wird es automatisch eingebunden. Die restlichen drei Platten kann man beliebigen Dateien zuordnen, solange das Filesystem hinreichend Platz bietet.
Da als Magnetplatte der virtuellen Maschine eine Datei im zugrundeliegenden Betriebssystem verwendet wird, kann man diese Datei auf einfache Weise sichern und wiederherstellen, aber auch auf ein anderes System übertragen, also beispielsweise eine Standardinstallation von Windows 95 auf mehrere Server kopieren und dort unter VMware verwenden.
Anwendungsmöglichkeiten
Mit VMware können mehrere für Intel taugliche Betriebssysteme gleichzeitig betrieben werden.
Windows unter Linux
VMware stellt eine vollständige virtuelle Maschine zur Verfügung, läuft aber doch als gewöhnliche Anwendung unter der Oberaufsicht von Linux. Bei einem Absturz von Windows ist Linux nicht davon betroffen, man muss lediglich VMware oder Windows neu starten. Daneben kann man die Einrichtungen von Linux zum Beispiel zur Datensicherung nützen.
Linux unter Windows NT
Auch unter Windows NT kann VMware genützt werden, um Linux oder Windows 95 auf einem NT-Server zu starten.
Linux unter Linux
VMware kann Linux innerhalb von Linux emulieren, was für Testzwecke ganz praktisch sein kann: Ein SuSE-Linux kann innerhalb einer RedHat-Distribution laufen.
Verwendung
Nach dem Start präsentiert sich VMware als weißes Fenster mit Menübalken und fünf direkt zugänglichen Knöpfen. Ein Klick auf ‘PowerOn’ verwandelt das Bild zu dem, was man von jedem jungfräulichen PC kennt: schwarzer Schirm, BIOS-Meldung, Bootprozess. Letzterer sucht zunächst im Diskettenlaufwerk nach einem Bootsystem, da noch kein Betriebssystem installiert ist. Ist eine NT-Boot-Diskette eingelegt, verläuft ab hier alles wie bekannt.
Der Betrieb
Ein Fenster auf der Linux-Maschine enthält einen vollständigen Windows-Rechner, der für jeden Interrupt und jeden Tastendruck auf das darunter liegende Betriebssystem zugreift, ohne davon etwas zu merken.
Netzwerksicherheit
Zur Absicherung bietet VMware unterschiedliche Netzanschlüsse: Man kann wählen, ob die virtuelle Maschine nur mit dem darunter liegenden Betriebssystem oder aber mit dem ganzen Netz kommunizieren darf, also mit dem Intranet und dem Internet als eigenständiger Host verbunden sein soll.
Dateizugriff über Samba
Samba steht bereit, um per virtuellem Netz den virtuellen NT-Rechner mit echten Daten zu versorgen. So ist die Integration beider Welten auf einer Hardware möglich, ohne dass auf den Linux-Platten neue Dateisysteme einziehen müssten. Der Zugriff auf ‘eigentlich’ lokale Daten über ein Netz ist zwar etwas ungewohnt, aber er funktioniert zuverlässig und dank smbclient in beide Richtungen.
Nachteile
VMware ist derzeit nur für Prozessoren von Intel verfügbar, kann also auf Systemen mit PowerPC oder DEC Alpha nicht verwendet werden.
Die virtuelle Maschine von VMware kann nur jene Ressourcen anbieten, die im zugrundeliegenden Betriebssystem unterstützt werden. Da derzeit zum Beispiel der USB-Bus weder in Linux noch in Windows NT implementiert ist, kann man auch mit VMware USB-Geräte nicht verwenden.
Die optimalen Nutzungsmöglichkeiten haben ihren Preis: Im Gegensatz zu vielen anderen Systemen ist VMware ist ein kommerzielles Produkt und kostet etwa 4.500 S (330 Euro). Zusätzlich muss das Betriebssystem (Windows 95/98/2000/NT) vorhanden sein, das unter VMware laufen soll. Das erhält man ebenfalls nicht kostenlos, wäre aber auch ohne VMware benötigt worden. Insgesamt ergeben sich Kostenvorteile, weil man sich mit VMware einen zusätzlichen PC spart. Vor allem aber kann man ohne Wechsel der Maschine und ohne Neustart mehrere Systeme gleichzeitig verwenden.
Screenshots
Wenn Sie eines der folgenden Miniaturbilder anklicken, sehen Sie ein größeres Bild mit einem Monitorausschnitt von VMware unter verschiedenen Systemen.
Ein auf 576 x 460 verkleinertes und daher etwas unscharfes Bild eines Monitors mit 1200 x 1000 Auflösung IE1
Ausschnitt eines Teils des linken Bildes in Originalgröße VINCI1
System System
Integration Integration
Screenshot 1 Screenshot 1
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