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Oft wird von der fehlenden Benutzerfreundlichkeit unter Linux gesprochen. Am Beispiel von KDE können wir zeigen, dass ganz im Gegenteil Windows noch einiges aufzuholen hat:
hand1.gif (82 Byte)Unabhängigkeit vom Arbeitsplatz
hand1.gif (82 Byte)Virtuelle Screens
hand1.gif (82 Byte)Konfigurierbare Menüs
kde_desk1.jpg (22153 Byte)
Monitor mit KDE-Desktop
kde_desk5.jpg (30573 Byte)
Linke untere Ecke des Monitors
Benutzerfreundlichkeit
Sie sehen links ein zur Schonung Ihrer Modemkosten stark verkleinertes Bild eines Monitors unter KDE. Es ist hoffentlich noch zu erkennen, dass die Oberfläche einige Ähnlichkeit mit Windows zeigt. Im Bild darunter finden Sie eine Vergrößerung der linken unteren Ecke dieses Monitors.
Selbstverständlich kann der Benutzer alle Funktionen nach seinen Bedürfnissen konfigurieren.
Wie unter Windows gibt es eine Taskleiste, die hier am oberen Rand zu sehen ist, aber unabhängig von der Steuerleiste ist, die sich am unteren Bildschirmrand befindet. Dort sind neben Buttons für verschiedene Funktionen Icons eingetragen, über welche man wichtige Programme direkt aufrufen kann.
Verknüpfungen zu wichtigen Programmen oder Dateien werden in der bekannten Weise auf dem Desktop abgelegt.
Nicht zu sehen ist hier natürlich, dass Linux über mindestens acht verschiedene Fenstermanager verfügt, aus denen man sich den für die persönliche Arbeit angenehmsten aussuchen kann. Nicht wirklich wichtig, aber ein Beispiel für die Flexibilität von Linux ist, dass man den Fenstermanager bei laufendem Betrieb gegen einen anderen austauschen kann.
Virtuelle Screens
Eine unter Windows nicht verfügbare Funktion sind die virtuellen Screens: Dem Benutzer stehen unter KDE bis zu 16 virtuelle Monitore zur Verfügung, auf denen gleichzeitig Fenster geöffnet sein können. Auf seinem Bildschirm sieht er immer einen davon und kann beliebig zu den übrigen Monitoren wechseln.
Der angezeigte Monitor wird über die hier mit "One", "Two", "Three", "Four" (für vier virtuelle Screens) beschrifteten Buttons gewählt. Die Bezeichnung kann der Benutzer selbst festlegen, etwa "FIBU", "Textverarbeitung", "Kalkulation".
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